UBB Monatstreff am Montag, 06. Juli 2015 um 19.30 Uhr im Gasthof Schönfeldspitze









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Wir trauern um unseren Förderer
Dr. Heinz Loewe




Wir werden sein Wirken stets in ehrenvollem Gedenken bewahren.


Die Trauerfeier findet am Dienstag, den 23. Juni 2015 in der Insula - Kirche statt.

Die Beisetzung ist um 11.30 Uhr im Bergfriedhof

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Jahresrückblick und Neuwahlen bei der UBB

 

Neuwahlen und Jahresrückblick 2014 standen im Mittelpunkt der kürzlichen Jahreshauptversammlung der UBB im Gasthof Schönfeldspitze. Sepp Stangassinger wurde einstimmig als
1. Vorsitzender bestätigt. Seine Stellvertreter sind Susanna Müller und Jens Hellfeld. Bärbel Namberger folgt als Kassierin Jürgen Weyermüller, der nicht mehr zur Verfügung stand, weil er in den mittleren Landkreis umgezogen ist. Ihm und besonders Anneliese Größwang wurde herzlich für das tatkräftiges Engagement gedankt.
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Kindertagesstätte Winkl soll kommunale Einrichtung bleiben
 

Eine Elterninitiative startete heute einen Bürgerentscheid, der den Erhalt der Kindertagesstätte Winkl als kommunale Einrichtung zum Ziel hat. Das Bürgerbegehren wird von den politischen Parteien SPD, GRÜNE und der UBB unterstützt. Diese drei Parteien hatten in der letzten Gemeinderatssitzung am 01.04.2014 per Geschäftsordnungsantrag von Hans Metzenleitner erfolglos versucht, die Angelegenheit in öffentlicher Sitzung zu behandeln. Nun haben die Eltern die Initiative an sich gerissen.                                    ... mehr

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Liebe Bürgerinnen und Bürger,
wir bedanken uns herzlich für Ihr Vertrauen!
Künftig werden wir neben Paul Grafwallner auch mit Sepp Stangassinger für Sie im Gemeinderat vertreten sein. Wir konnten unser Ergebnis deutlich verbessern und werten diesen Erfolg als Beweis dafür, dass unser Engagement bei Ihnen Anerkennung findet.
Auch unserem gesamten Team gebührt herzlicher Dank.

Dem neu gewählten Bürgermeister Thomas Weber (CSU) gratulieren wir für seinen  überzeugenden Wahlerfolg und wünschen ihm eine glückliche Hand für unsere Heimatgemeinde Bischofswiesen.

http://gemeinde.bischofswiesen.de/wahlen/wahlergebnisse/kommunalwahlen2014/172117_000032/index.html
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Allgemeinwohl vor Einzelinteressen – Parteiunabhängig
 


Unter dieser Maxime beleuchtete der Bürgermeisterkandidat der Unabhängigen Bürgervereinigung Bischofswiesen (UBB), Sepp Stangassinger auf der Wahlveranstaltung im Gasthaus Gebirgshäusl die Bischofswieser Kommunalpolitik. Mit den UBB - Gemeinderatsanträgen im Sinne des Allgemeinwohls sah sich UBB-Gemeinderat Paul Grafwallner meist der geschlossenen Ablehnung der Mehrheit von CSU und Freien Wählern gegenüber. Markantes Bespiel: Situation am Bischofswieser Bahnhof. Hoffnungsvoll stimmen jedoch die Erfolge von Bündnissen.


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Mit 20 Stimmen für die UBB - Liste 6 -
der Heimat zuliebe Mehrheiten verändern

 

 
Die Gesamtzahl aller abgegebenen Stimmen für eine Partei oder Wählergruppe entscheidet über die Anzahl der Mandate im künftigen Gemeinderat. Daher ist es für Bischofswiesen besonderrs wichtig, dass Sie der UBB alle 20 Stimmen geben und wir bitten darum.
Unserer Heimat zuliebe: Die Mehrheiten verändern!

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CSU und FWG-Mehrheit schaffen Baurecht für Münchner Familie
 

 Gerade mal 16 Monate ist es her, dass über zwei Drittel der Bischofswieser Bevölkerung beim Bürgerentscheid gegen die weitere Zersiedelung unserer Heimat stimmten. Ein deutliches Signal an die Politik?
Ja das war es allemal. Aber dieses Signal wurde von der Mehrheit des Bischofswieser Gemeinderats auf seiner Sitzung am 18.02.2014 mit 11 : 9 Stimmen weggewischt.
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Freier Blick auf Gebrauchtwagenausstellung
 

 Die durch das Wasserwirtschaftsamt durchgeführten Fällungen an der Bischofswieser Ache sorgen nun für ungehinderten Blick auf die Gebrauchtwagenausstellung des neuen Pächters des "Schwarzbaus Weibhauser". Ein Skandal für die UBB
„Wie schön wär unser Baumbestand ohne Wasserwirtschaftsamt“

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Goliaths
lehnen
Plakate von David ab
  Sehr zum Ärger von CSU und Freien Wählern hatte die UBB rechtzeitig vor ihrer Veranstaltung zur Kommunalwahl am 17.2.2013 im Brennerbascht Plakate an der Hauptstraße und in den Ortsteilen aufgestellt. Dafür wurde die UBB heftig gerügt.
Die UBB hat keinen Parteienapparat im Rücken und ist darauf angewiesen, auf Plakaten auf ihre Veranstaltungen hinzuweisen.
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Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat
  

Geballte Kompetenz und Lebenserfahrung, Engagement für Soziales und Gerechtigkeit
- all das finden Sie mit unseren Kandidaten für die bevorstehenden Kommunalwahlen am 16. März 2014.
Auf Liste 6 finden Sie unsere 10 Frauen und 10 Männer, die sich vorgenommen haben, für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger Bischofswiesen ihre ganze Kraft zu geben.
Wir versprechen nichts, wir handeln - das haben wir in den verganenen sechs Jahren so gemacht und das werden wir auch in Zukunft so halten.
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Bürgermeister
Toni Altkofer überschritt seine Kompetenzen

  Mit Einreichung der Klage am 16.12.2013 gegen den Freistaat Bayern im Zusammenhang mit der Eröffnung einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber im „Hotel Almrausch“ in Bischofswiesen hat Bürgermeister Toni Altkofer gegen die Geschäftsordnung der Gemeinde Bischofswiesen verstoßen. Zu diesem Ergebnis kam die Kommunalaufsicht im Landratsamt Berchtesgadener Land auf einen Antrag von Gemeinderat Paul Grafwallner (UBB).                    ... mehr
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Sepp
Stangassinger - unser Bürgermeister für Bischofswiesen

 
 
Er und sein starkes Team wollen es wissen. Bekanntlich kandidiert Sepp Stangassinger zum Bürgermeister.

Und da rechnet er sich durchaus gute Chancen aus. Schließlich weiß er ein unglaublich aktives Team hinter sich. Und das Team war es auch, das die Unabhängige Bürgervereinigung Bischofswiesen (UBB) in den letzten Jahren von einem Kümmerdasein in eine überregional bekannte, kompetente kommunalpolitische Bürgergruppe hob. „Der Schwarzbau „Weibhauser“, der erfolgreiche Bürgerentscheid „Kressenfeld“ und der Sieg beim Bürgerentscheid gegen die Olympiabewerbung sind da nur wenige Beispiele dafür, dass die UBB für den Bürger Politik gemacht hat und nicht vordringlich für bestimmte Interessengruppen.


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Kommunalaufsicht prüft Vorgehen von Bürgermeister Toni Altkofer
 Seit Monaten hat Bürgermeister Toni Altkofer ein Problem, die Realitäten einzuordnen. Warum?
Über die Regierung von Oberbayern und das Landratsamt schimpft er wie ein Rohrspatz, weil er aus der Presse erfahren habe, dass im Hotel Almrausch Asylbewerber untergebracht werden sollen.

Nun möchte er eigenmächtig gerichtliche Schritte ohne das Mandat des Gemeinderats mit unübersehbaren Prozessrisiken für die Gemeinde einleiten. Gemeinderat Paul Grafwallner hat die Rechtsaufsicht um Prüfung gebeten.
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UBB nominiert Gemeinderatskandidaten
 
Auf der Nominierungsversammlung der Unabhängigen Bürgervereinigung Bischofswiesen (UBB) in der Schönfeldspitze freute sich Bürgermeisterkandidat und UBB- Vorsitzender Sepp Stangassinger eine interessante Liste mit Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 16. März 2014 vorstellen zu können. Ein Alleinstellungsmerkmal der UBB im Talkessel dürfte sein, dass unter den 20 Kandidaten 11 Frauen sind.                            ... mehr          
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Bischofswiesen - Der dunkle Bahnhof
  
Von Conni Bannasch - Aus der Richtung Panorama fährst du mit mehr als 70 km/h in den Ortseingang Bischofswiesen. Der Mond ist sichelförmig und spendet wenig Licht, sodass es draußen stockfinster ist. Gerademal deine Scheinwerfer zeigen dir den Weg, wo du fahren musst. Die Temperatur draußen hat minus 15 Grad. Warum also solltest du die Geschwindigkeit drosseln?
                                                                                
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UBB nominiert Sepp Stangassinger zum Bürgermeisterkandidaten

 
UBB-Bürgermeisterkandidat -
Sepp Stangassinger


"Ein Arbeiter strebt das Amt des Bürgermeisters an."
Bischofswiesen (UBB, 04.12.2013) - Ohne Gegenstimmen wurde Sepp Stangassinger auf der Nominierungsversammlung im Gasthof Schönfeldspitze zum Bürgermeisterkandidaten der UBB nominiert. Und da rechnet er sich durchaus gute Chancen aus. Schließlich weiß er ein starkes Team hinter sich. Und das Team war es auch, das die Unabhängige Bürgervereinigung Bischofswiesen (UBB) in den letzten Jahren von einem Kümmerdasein in eine überregional bekannte, kompetente kommunalpolitische Bürgergruppe hob. „Der Schwarzbau „Weibhauser“, der erfolgreiche Bürgerentscheid „Kressenfeld“ und der Sieg beim Bürgerentscheid gegen die Olympiabewerbung sind da nur wenige Beispiele dafür, dass die UBB für den Bürger Politik gemacht hat und nicht vordringlich für bestimmte Interessengruppen“, freute sich der frisch gebackene Bürgermeisterkandidat. Der gebürtige Bischofswieser ist 47 Jahre alt, Maurer und Vorarbeiter bei einem regionalen Unternehmen und hat nicht zuletzt auf den Bürgerversammlungen eindrucksvoll gezeigt, dass er durchaus mithalten kann, beim verantwortungsvollen Wirken für seine Heimatgemeinde Bischofswiesen.

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat
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 Für unsere Heimat - gegen Olympia 2022
  Am 10. November 2013 finden Bürgerentscheide in der Landeshauptstatt München, in der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen und den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land statt.
Für großen Wirbel sorgt die undemokratische und völlig einseitige Kampagne der Kommunen - Putin'sches Demokratieverständnis auch bei uns im Landkreis.  Gemeinsam stimmten im Kreistag BGL die Mitglieder von CSU, FWG und der SPD gegen eine gleichgewichtete Information der stimmberechtigten Bürger. Nur die GRÜNEN und die ödp unterstützten die Forderung, dass auch die Olympiagegner ihre Argumente den Abstimmungsunterlagen beilegen können.
Auch die UBB-Mitglieder lehnen eine Olympiabewerbung ab. Argumente finden Sie wie folgt: 

Flyer der Olympiagegner im BGL
www.nolympia.de
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Tourismusgemeinde Bischofswiesen jetzt mit ausländerfeindlichem Stempel?

  Das Hotel Almrausch in Bischofswiesen steht leer. Die Eigentümer möchten dort eine Asylbewerberunterkunft einrichten. CSU und FWG haben im Gemeinderat geschlossen abgelehnt - angeblich aus baurechtlichen Gründen. Der Landrat erwähnt bereits, dass Asylbewerber in Turnhallen untergebracht werden müssen, wenn er in den Gemeinden nicht die erforderliche Anzahl von geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten findet.
http://www.br.de/radio/bayern1/sendungen/bayernmagazin/asylbewerber-keiner-will-sie-haben-beispiel-bischofswiesen-102.html
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Rückschau
auf Aktivitäten

 

 Auf der Mitgliederversammlung der Unabhängigen Bürgervereinigung Bischofswiesen (UBB) wurden die Aktivitäten des vergangenen Jahres von UBB- Vorsitzendem Sepp Stangassinger noch einmal vorgestellt. Besonders erfolgreich war der Bürgerentscheid Kressenfeld, nachteilig die Veräußerung der Gemeindewohnungen um Haushaltseinnahmen zu generieren. Dauerbrenner Straßenquerung am Bahnhof bleibt den UBB’lern aber auch für 2014 erhalten.                                                  ... mehr

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UBB Mitglieder einstimmig gegen erneute Olympiabewerbung

 
Auf ihrer Mitgliederversammlung am 02. Oktober 2013 sprachen sich die UBB-Mitglieder einstimmig gegen eine erneute Olympiabewerbung – es ist inzwischen die sechste - aus. Kritisch wurde insbesondere hinterfragt, welches feudale Demokratieverständnis hinter dem Ratsbegehren am 10. November steht. Beim Bürgerentscheid dürfen beide Seiten ihre Argumente auf einem Informationsblatt darstellen, damit sich die Bürger eine Meinung bilden können. Anders beim Ratsbegehren. Hier bestimmen die Ratsherren ob sie auch andere Argumente zulassen. Das wurde abgelehnt. Schon allein das ist Grund genug gegen eine weitere Olympiabewerbung zu sein.
www.nolympia.de
Zum weiteren Verlauf der Mitgliederversammlung folgt demnächst ein ausführlicher Bericht.
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Ortstafel endlich wieder am Ortseingang - die Anlieger sind hoch erfreut

  
Nachdem die UBB bereits 2009 einen ersten Anlauf startete und die Rückversetzung de
r Ortstafel an den alten Standort forderte und sich auch viele Anlieger zusammenschlossen, um das zu erreichen, ist es endlich geschafft. Am 01.07.2013 wurde die Ortstafel versetzt. Die Gemeinderäte Paul Grafwallner (UBB) und Karl-Heinz Repscher (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN) hatten am 25.06.2013 einen entsprechenden Antrag eingereicht und mussten diesmal auf die Umsetzung nicht sehr lange warten - Zeichen und Wunder in Bischofswiesen
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Von
Deutschlands finsterstem Bahnhof bis zum Flächennutzungsplan

  
Als großen Erfolg der Bürger sahen die UBB’ler den Bürgerentscheid zum Kressenfeld. Das hatte auch erfreuliche Auswirkungen auf die Empfehlungen beim Flächennutzungsplan zur Wohngebietsausweisung in Bischofswiesen. Höchst unbefriedigend und gefährlich ist nach wie vor die Verkehrsituation am Bahnhof und am Ortseingang.Die UBB setzt sich für die Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung ein                 ... mehr
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Bischofswiesen hat entschieden - Gratulation aus Saigon



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Link zum: Abstimmungsergebnis des Bürgerentscheids "Kressenfeld"
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Raus aus dem Sumpf - Parteien unterstützen Bürgerentscheid

 Kritik am Gemeinderat  ...
und seinen Beschlüssen        
                                                


Keine Wege in Straßen umwandeln ...
und Grünfläche in Spekulationsland

Gegen ein Verscherbeln unserer Flächen ...
Ortsentwicklung ist Sache aller Bürger

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Die Tatsachen
 


Liebe Bischofswieserinnen, liebe Bischofswieser,

die Entwicklung einer Gemeinde und die Umwandlung von Bauernland in Bauland dürfen nicht davon abhängen, dass ein langjähriger Gemeinderat Geld benötigt, um seinen landwirtschaftlichen Betrieb aufzustocken. Mit gleichem Recht könnten alle unsere Nebenerwerbslandwirte dasselbe geltend machen 

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"Grünflächen sind keine Baulandreserven"
 


Zu ihrer letzten Info-Veranstaltung vor dem Bürgerent-
scheid  am 25. November hatte die Bürgerinitiative 
“Kressenfeld“ am  Donnerstag in das Gasthaus
„Watzmannblick“ in der Strub einge
laden.
Der Sprecher der Bürgerinitiative Kressenfeld, Klaus
Gerlach, begründete  noch einmal kurz die wesentlichen
Zielsetzungen der Bürgerinitiative.

"Grünflächen sind keine Baulandreserven, auch nicht
bei euch auf dem Kressenfeld", so der Vorsitzende des
Ausschusses für Umwelt und Gesundheit im Bayerischen Landtag Christian Magerl
                                                                                               

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'Machenschaften' rund um die Baulandausweisung
 
 

Unter der Ruprik "Machenschaften" und "Merkwürdigkeiten" haben wir einige Ereignisse rund um die Baulandaus- weisung zusammengestellt.

 
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Bischofswieser Bahnhof und Kressenfeld in der Diskussion
 
 

Auf dem Monatstreff der UBB im Gasthof Schönfeldspitze stand der Bürgerentscheid "Kressenfeld" im Mittelpunkt. Aber auch die immer unerträglicher werdende Situation am Bischofswieser Bahnhof wurde ausführlich diskutiert. UBB-Vorstand Sepp Stangassinger befürchtet die Sperrung der Bahnhofsbrücke, wenn nicht bald etwas geschieht.

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Wutbürger zerstört Plakatständer der Bürgerinitiative
 
 


Während man sich vor ein paar Tagen noch damit begnügte, die Plakatständer umzuwerfen, werden sie nun mutwillig zerstört.

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MdL Dr. Christian Magerl kommt am 15. November in die Strub
 
 MdL Dr. Christian Magerl (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN) spricht auf der nächsten Veranstaltung der "Bürgerinitiative Kressenfeld" am Donnerstag, den 15. November 2012 um 19.30 Uhr im Gasthaus Watzmannblick in Strub. Die Bevölkerung - auch aus den Nachbargemeinden - ist herzlich eingeladen. Er ist der Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt und Gesundheit im Bayerischen Landtag.
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Zweifel an der Eignung des Hochmoorwegs zur Erschließungsstraße
 
 Für die Bürgerinitiative ist der Hochmoorweg in derzeitigem Ausbauzustand zur Erschließungsstraße für das von Herrn Lichtmannegger geplante Baugebiet mit 14 Zweifamilienhäusern nicht geeignet und befürchtet, dass deswegen in Zukunft auf die Gemeinde erhebliche Kosten zukommen werden. Trotz offensichtlicher Fehler wurde ein Verkehrs- gutachten zur Grundlage des Bauleitverfahrens gemacht. Rudi Zeughan informierte auf der Veranstaltung der „Bürgerinitiative Kressenfeld“ am 23.10.12 im Brennerbräu.

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"Nicht mit den Zielen des Baugesetzbuches in Einklang zu bringen"
 

Mit seinem etwa 20-minütigen Impulsreferat erläuterte am 23. Oktober 2012 auf der Veranstaltung der "Bürgerinitiative Kressenfeld" im Brennerbräu vor sehr vielen Besuchern Georg Renoth als Hauptredner seine Sicht der baurechtlichen Situation um die beabsichtigte Baulandausweisung am "Kressenfeld". Er ist Architekt, Dipl.Ing., war langjähriger Kreisbaumeister in Dachau und trägt den Titel "Regierungsbaumeister".


Weil sein Vortrag in der Presseberichterstattung zu kurz kam, informieren wir hier ausführlich über den Inhalt seines Vortrags.

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Stimmen Sie mit "Ja" - gegen die Bebauung des Kressenfeldes
 

Wir bitten um rege Teilnahme an der Abstimmung zum Bürgerentscheid am 25. November 2012. Dazu wurden Ihnen in von der Gemeindeverwaltung die Abstimmungs- unterlagen bereits zugesandt.

Auf der Rückseite der "Abstimmungsbenachrichtigung zum Bürgerentscheid" finden Sie den "Antrag auf Erteilung eines Abstimmungsscheins für den Bürgerentscheid". Falls Sie die  Möglichkeit der Briefwahl nutzen wollen, müssen Sie diesen Antrag ausfüllen und bei der Gemeindeverwaltung einreichen. Dort bekommen Sie die Briefwahlunterlagen.

 Wenn Sie die Bebauung des Kressenfelds verhindern wollen, so stimmen Sie bitte mit "Ja".

Ihre Stimme ist sehr wichtig - jede Stimme zählt!
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Georg Renoth: "Kressenfeld nicht bebauen - Heimat bewahren"

  
Auf Einladung der Bürgerinitiative "Kressenfeld" war am letzten Dienstag Architekt, Dipl.Ing. und langjähriger Kreisbaumeister von Dachau, Georg Renoth nach Bischofswiesen gekommen, um sich in einer sehr gut besuchten Informationsveranstaltung den kritischen Fragen der Bürger zur umstrittenen Baulandausweisung auf dem Kressenfeld zu stellen.                                                                                                                            ... mehr
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Lichtmannegger sperrt Thema auf dem Forum "www.festei.de"

 Rund 35.000 Zugriffe hatte ein Thema um das Baugebiet "Kressenfeld" im Forum auf www.festei.de in nur wenigen Monaten. Michael Lichtmannegger ließ es nun vom Netz nehmen. Ein vergeblicher Griff auf Presse- und Meinungsfreiheit. Das Thema ist im Forum neu auferstanden. 
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Lichtmanneggers Antwort auf das Bürgerbegehren
 
 
Mit Schlamm werfen die Eheleute Lichtmannegger in ihrem Schreiben an den Gemeinderat und die Bürger. Der Bürgermeister hat es verlesen lassen und wird somit Teil einer schmutzigen Kampagne.

Die UBB bezieht Stellung. 
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Bürgerenscheid Kressenfeld am Sonntag, den 25.11.2012
 
Der Gemeinderat beschloss in seiner Sondersitzung am 06.09.2012 einstimmig die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens "Kressenfeld" und leitete die Durchführung eines Bürgerensscheids am Sonntag, den 25.11.2012 ein.
Die Gemeinderatssitzung wurde ducch ein Schreiben mit massiven persönlichen und ehrverletzenden Vorwürfen der Eheleute Lichtmannegger, das die Verwaltung vortrug, überschattetet.                                                                                    ...mehr

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1.108 Unterschriften für Bürgerentscheid Kressenweg
 
Erfolg des Bürgerbegehrens gegen die Bebauung am Kressenfeld - Bürgerinitiative übergibt bereits nach
2 Wochen fast das Doppelte der notwendigen Stimmen
zur Einleitung eines Bürgerentscheids.

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Bürgerbegehren erfolgreich angelaufen
 
Am vergangenen Donnerstag war der Start des Bürgerbegehrens "Kressenweg". Ziel ist die Einstellung des Bauleitverfahrens. Die Bürgerinitiative möchte etwa 700 Unterschriften von wahlberechtigten Bischofswieser Bürgerinnen und Bürgern sammeln, um einen Bürgerentscheid zu erreichen. Das Bürgerbegehren wird von den GRÜNEN, der SPD und der UBB und dem Bund Naturschutz unterstützt.  
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Eine unvergessliche Gemeinderatssitzung
  Auf ihrem Monatstreff reflektierten die Mitglieder der Unabhängigen Bürgervereinigung Bischofswiesen (UBB) noch einmal die letzte Gemeinderatssitzung zum Thema Bebauungsplan Kressenweg, die sowohl von den Rahmenbedingungen als auch der Debatte vielen Bürgern unvergessen bleiben wird.
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Mit den Stimmen der CSU und der überwiegenden FWG-Fraktion wies der Gemeinderat gestern auf seiner Sitzung die zahlreichen Einwendungen der Bürger mit 11:8 Stimmen ab. Viele Zuschauer konnten miterleben, wie ein unbeweglicher Block der CSU mit wenig Sachargumenten, das Bauleitverfahren des CSU-Gemeinderats Michael Lichtmannegger unterstützten. Lediglich ein Erschließungsvertrag konnte durchgesetzt werden, dessen genauer Inhalt noch auszuhandeln sein wird. Einwendungen von vielen Senioren aus der Insula fanden kein Gehör. Auch die Pflegedienstleitung der Insula unterstützte die Einwendungen ihrer Senioren nicht, wie ein Redebeitrag des CSU-Fraktionsvorsitzenden Giselher Cramer aufwies.
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Bauleitverfahren Lichtmannegger - beispiellos hohe Beteiligung der Bürger zum Ende der Auslegungsfrist am 04. Juni 2012
   Die Bürgerbeteiligung war sehr stark und für die Gemeinde Bischofswiesen beispiellos. Etwa 200 Bürger haben über Einzel- und Sammeleinwendungen gegen das Bauleitverfahren von CSU-Gemeinderat Michael Lichtmannegger Stellung bezogen. Vermutlich in der Gemeinderatssitzung am 26. Juni 2012 behandelt der Gemeinderat die Einwendungen und Anregungen der Bürger und Träger öffentlicher Belange.
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Rück- und Vorausschau auf der Jahreshauptversammlung der UBB
  Auf der Mitgliederversammlung der Unabhängigen Bürgervereinigung Bischofswiesen (UBB) wurden die Aktivitäten des vergangenen Jahres von UBB- Vorsitzendem Sepp Stangassinger noch einmal vorgestellt. Themen wie die Straßenquerung am Bahnhof und die geplante Splittersiedlung am Kressenlehen bleiben den UBB’lern aber auch für 2012 erhalten.
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Gemeinsamer Flächennutzungsplan für die fünf Gemeinden steht
  Die Planungen zum neuen gemeinsamen Flächennutzungsplan der fünf Gemeinden des Talkessels sind abgeschlossen. Bürgermeister Toni Altkofer gilt als der Sieger um den Wettstreit darüber, welche Gemeinde die meisten Baugebiete erhalten wird. Marktschellenberg landete nur mit wenigen Zentimentern Abstand an letzter Stelle.
April, April ...
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Bauernverband gegen Flächenfraß - Eine ganz hinterhältige Kampagne
                          Gastbeitrag vom Bund Naturschutz in Bayern e.V.

 

Lesen Sie, was hinter der Kampange des Bauernverbandes gegen Flächenfraß nach Ansicht des Bundes Naturschutz wirklich steckt.


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Anwohner formieren sich
  Viele Nachbarn und Anwohner zeigen sich enttäuscht darüber, dass sie erst aus der Zeitung vom Bauleitver- fahren des CSU-Gemeinderats und BBV-Bauernorts-obmanns Michael Lichtmannegger erfuhren und sie nicht im Vorfeld darüber informiert wurden. Auf einer Veranstaltung mit etwa 20 Betroffenen wurde das Projekt einhellig abgelehnt. 
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                                         Link zu zwei Foren:  Communi.eu - Das Regionalforum
            http://www.freitag.de/community/blogs/roesleinrot/elektrizitaet-aus-dem-zauberwald
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Bauernland weicht Bauland
 Bischofswiesen verliert etwa 1,2 Hektar landwirtschaft-licher Kulturfläche durch Umwandlung von Bauernland in Bauland für 14 Einfamilienhäuser im Außenbereich. Der Gemeinderat traf mit einer knappen Mehrheit von 10:9 Stimmen die Entscheidung für die Änderung des Flächen-
nutzungsplans                                                      ... mehr

Zum Thema -
Leserbrief im Berchtesgadener Anzeiger vom 03.03.12:
"Gute Nacht, Baurecht"
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Musikkapelle Bischofswiesen unterstützt

  Die UBB unterstützt die Musikkapelle Bischofswiesen. Vor allem der Jugendarbeit soll mit einer Spende von Mitgliedern geholfen werden. 

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Baurecht ist kein Selbstbedienungsladen
  Auf ihrem monatlichen Treffen kritisierte die UBB vor allem die Umsetzung des Baurechts in Bischofswiesen. Immer wieder gibt es zweifelhafte Anwendungen, wo das Baurecht massiv gedehnt wird, nach dem Motto „wo kein Kläger, da kein Richter“. Sehr ärgerlich ist auch die Situation am Ortseingang und in der Durchfahrt im Bereich Bahnhof. Dies wurde von der UBB in einem Schreiben an das Straßenbauamt deutlich gemacht. Außerdem wartet die UBB noch immer auf die Bearbeitung ihres diesbezüglichen Antrages an den Gemeinderat.                                                    ...mehr
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Weniger Bauernwiesen in Bischofswiesen
  Gemeinderat Michael Lichtmannegger (CSU) hatte auf der Gemeinderatssitzung am 19.07.2011 Erfolg mit seinen Anträgen, ein Bauleitverfahren auf den Weg zu bringen, das die Umwandlung von Jahrhunderte alter landwirtschaftlicher Kulturfläche in Bauland für 14 Einfamilienhäuser am Kressenweg zur Folge hat.
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UBB-Sommerfest fand großen Anklang

  Am 16. Juli 2011 war in Bischofswiesen so richtig etwas geboten. Die UBB lud Gäste und Bürger zum Sommerfest ein. Die "Knogl-Musi" sorgte für die musikalische Umrahmung und erfreute die zahlreichen Besucher
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Kreuzung B 20 / Loipler Straße - UBB fordert Kreisverkehr
 
Bereits im Jahr 1999 ergriff die UBB die Initiative und wollte an der Kreuzung B 20 / Loipler Straße einen Kreisverkehr durchsetzen. Jetzt wird die Straße saniert. Die einmalige Chance einen Kreisverkehr einzurichtet wurde von den Behörden verpasst. Die Anwohner leiden unter Lärm und Abgasen. Die Verkehrssicherheit am Ortseingang bleibt miserabel
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Eine Bank für Loipl

 
Eine neue Bank für Loipl -


die UBB errichtete für die Gnotschaft Loipl eine neue Sitzbank am Klemmsteinweg.
Dazu pflanzten die UBB-Mitglieder ein Kirschbäumchen. 


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"Schenkung" an Schönau in der Kritik -
Jahreshauptversammlung der UBB

  
Neuwahlen bei der UBB - die Vorstandschaft wurde bestätigt. Sepp Stangassinger bleibt 1. Vorsitzender. Er wird weiterhin von Ex-Gemeinderätin Anneliese Größwang vertreten.

Umfangreiche Themenpalette auf der Tagesordnung. Die UBB möchte auch in Zukunft treibende Kraft in Bischofswiesen bleiben.
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Verkehrssicherheit am Bahnhof? - Im Dunkeln über die Straße
  
Wenn in Bischofswiesen die Lichter ausgehen wird es sicherer - das jedenfalls kann man aus der Stellungnahme der Verkehrsexperten schließen. Die Straßenlaterne gegenüber der Brücke am Bahnhof ist seit über 4 Wochen defekt. Fußgänger und Schüler stehen im Dunkeln

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Danke Bürgermeister Toni Altkofer,
Danke Gemeindeverwaltung,
Danke eo.n Konzern,
dass es nach 8 Wochen (genau am 04.02.11) gelang, die kaputte Glühbirne gegenüber dem Bahnhof von Bischofswiesen zu ersetzen und damit etwas für die Sicherheit unserer  Bürger und insbesondere unserer Schüler beizutragen!                                                                         
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Neue Entwicklung zum Rheinbabenhaus: Norishaus ist verkauft
 Eigentlich sollte das in Berchtesgaden liegende "Norishaus" zusammen mit dem benachbarten "Rheinbabenhaus" (liegt auf Bischofswieser Gebiet), als Wellness-Hotel ausgebaut werden. Jetzt kommt alles ganz anders:
Das "Norishaus" ist verkauft und wird künftig nicht mehr gewerblich genutzt.
Was wird aus dem Bauvorhaben "Rheinbabenhaus"?

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Anschluss Watzmanntherme ans Fernheizkraftwerk -
kritische Stimmen nehmen zu
 

  
Die UBB-Kritik an der fehlenden Transparenz beim Anschluss der Watzmanntherme an das Biomasse-Heizkraftwerk in Schönau sorgt für Wirbel. Tourismusdirektor Michael Grießer wehrt sich. Gemeinderat Thomas Jander (SPD) aus Marktschellenberg bekräftigt die UBB-Kritik.
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Biomasseheizkraftwerk belastet unsere Finanzen
Sorgenfall: Verkehrssicherheit am Bischofswieser Bahnhof

  

Der Anschluss der Watzmanntherme an das Schönauer Biomasseheizkraftwerk zieht für die Gemeindefinanzen Bischofswiesens eine höhere Belastung aus dem Zweckverband der Tourismusregion (TRBK) nach sich.

Am Bischofswieser Bahnhof tut sich zu wenig in Richtung der Verkehrssicherheit für Fußgänger und Schüler


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Sündenbock am Götschen gesucht
  
UBB Vorstand Sepp Stangassinger nimmt in seinem Leserbrief vom 06. November 2010 Stellung zum Artikel des "Berchtesgadener Anzeigers" vom 30.10.2010. 



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Eigentumswohnungen im Rheinbabenhaus?
 Die im Mai 2010 erlassene "Satzung zur Sicherung von Gebieten für den Fremdenverkehr" hatte nur wenige Monate Bestandskraft. Die Eigentümer des Rheinbabenhauses drohten der Gemeinde mit einer Klage, sollte die Satzung nicht wieder aufgehoben werden. 

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Götschen - Ausbaupläne bedrohen Gemeindefinanzen
 
Nur wenige Wochen nach beschlossener Erhöhung von Grund- und Gewerbesteuern und dem Erlass einer Straßenausbaugebührensatzung und dem Verkauf von "Tafelsilber" sollen wieder Gelder unserer Gemeinde- bürger auf den Götschen fließen.
Offensichtlich bestehen weitergehende Ausbauziele.

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"Baurecht und kommunale Entwicklung - ein Spannungsfeld"

 
Großes Interesse fand die Veranstaltung auf der Referent Dipl.-Ing. Architekt Reg. BauMstr. Georg Renoth über das Baurecht informierte und für Fragen zur Verfügung stand. Neben zahlreichen Gemeinderäten aus Bischofswiesen und den Nachbargemeinden des südlichen Landkreises wurde besonders  Berchtesgadens Bürgermeister Franz Rasp begrüßt. 


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Berchtesgadener Baukultur
  
"Wenn man sich die Entwicklung des äußeren Erscheinungsbildes einiger Bauwerke und Bauvorhaben im Talkessel ansieht, kommt einem das Grausen."

So beginnt der Leserbrief von UBB-Vorstand Sepp Stangassinger im Berchtesgadener Anzeiger vom 14. Mai 2010. Die Resonanz von vielen Bürgerinnen und Bürgern aus allen Gemeinden im Talkessel ist überwältigend.

Zeugt dies doch dafür, dass unserer Bevölkerung schon etwas an der Heimat - an den Alleinstellungsmerkmalen der Region - liegt, was leider von den politischen Entscheidungsträgern aber allzu oft anderen Kriterien untergeordnet wird.
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Gefahr für Fußgänger am Bahnhof
 
Die mangelhafte Verkehrssicherheit war das zentrale Thema beim letzten Monatstreff der UBB im Gasthof Schönfeldspitze. Die Situation wird duch die Baustelle für das neue Feuerwehrhaus noch verschärft. Weiteres Thema war auch der Erlass einer Satzung zur Verhinderung von Eigentumswohnungen auf dem Grundstück des  Rheinbabenhauses in Stanggaß 

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Bischofswiesen verzockt seine Kulturlandschaft
  
Die Verbauung am Datzmannfeld, die Erweiterung Rheinbabenhaus ohne Bauleitverfahren und immer noch Erschließungsstraße Wiedlerweg waren wichtige Punkte im Jahresrückblick und Ausblick bei der Jahreshauptversammlung der UBB im Gasthof Schönfeldspitze in Stanggaß. Kassier und Vorstandschaft einstimmig entlastet.
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Enoch Freiherr zu Guttenberg und Hubert Weinzierl geben Inspirationen
  
Gemeinderat Paul Grafwallner bekam beim "Wiesenfeldener Schlossgespräch" zwischen Enoch Freiherr zu Guttenberg und Hubert Weinzierl Inspirationen für seine Arbeit vor Ort.

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Mehr Verkehrssicherheit am Bahnhof
  
Fußgänger an der B 20 haben es schwer innerorts in Bischofswiesen und insbesondere am Bahnhof stellt sich die Situation unerträglich dar.
Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit ergriff die UBB die Initiative uns stellte zusammen mit den Grünen einen entsprechenden Antrag. Die Sache kommt in Bewegung; Nachbesserungen sind erforderlich.

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Gemeinderat sagt NEIN zu Spielhalle im Panorama Park

 
 
Die Edeka überlegt, im Panorama Park Räume an einen Spielhallenbetreiber zu verpachten. Über das Baurecht besteht keine Handhabe zur Ablehnung.
Daher bleibt nur der Appell an den Eigentümer: "Bitte verzichten Sie darauf". 


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Regionalgeld "Sterntaler" - Förderung der Region
 
 

Anlässlich des letzten Quartalsmeetings der Berchtesgadener Bürgergruppe – BBG e.V. im Gasthaus Charivari luden Vorstand Frank Woodcock und Gemeinderat Hans Kortenacker zum Einen Vertreter der Unabhängigen Bürgervereinigung Bischofswiesens (UBB) zum Anderen Herrn Franz Galler, Inititator des Regiogeldes „Sterntaler“ zu einem offenen Dialog ein.

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Von der Hauptschule zur Mittelschule im Schulverbund Berchtesgaden
 
Veränderungen im Schuljahr 2010/2011: Künftig als Mittelschule im Schulverbund mit Berchtesgaden. Die Weichen sind gestellt. Vereinbarungen müssen getroffen werden. Große Teilnahme an der Informationsveranstal- tung im Kurhaus. Öffentliche Kritik an der Nichtteilnahme des Bürgermeisters

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Datzmannfeld - 3 weitere Einfamilienhäuser am "Biologischen Kurhotel"

 
Weitere "ortsplanerische Fehlentwicklung" am Gemeindemittelpunkt: Der Gemeinderat brachte ein Bauleitverfahren für drei neue Einfamilienhäuser auf den Weg.
Der Antrag von Paul Grafwallner (UBB) die maximal überbaubare Grundstücksfläche zu begrenzen wurde abgelehnt.
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Baurecht
  "Rheinbabenhaus" und Erschließung Wiedlerweg
  Für ein und dasselbe Bauvorhaben gibt es zwei unterschiedliche Entscheidungen. Bischofswiesen ist dafür - Berchtesgaden ist dagegen. Die Gemeinde muss die Kritik annehmen, dass sie im Vorfeld nicht mit der Marktgemeinde Berchtesgaden sprach. Am Wiedlerweg wächst der Unmut von Anliegern, die hohe Erschließungsbeiträge fürchten.                      mehr ...
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Kurkarte beschert RVO Benutzeransturm
  
Andreas Datz, Niederlassungsleiter der RVO-BGL empfing kürzlich Kommunalpolitiker aus Berchtesgaden und Bischofswiesen zu einem Informationsaustausch. Die kostenlose Beförderung der Kurkartenbesitzer stellt Betrieb und Busfahrer vor hohe Herausforderungen. UBB fordert Provisorium für das Buswartehäuschen "Insula". 

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Bischofswieser Herbstfest - ein gelungenes Ereignis
 
 

Das Bischofswieser Herbstfest erfreute zahlreiche Touristen und Bürger. "Ein gelungenes Fest, das werden wir nachstes Jahr wiederholen", sagte UBB-Vorstand Sepp Stangassinger.
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Ärger am Baugebiet Datzmannfeld
  
Nachbarn des neuen Baugebiets am Datzmannfeld in Bischofswiesen sind verärgert, weil sie erst durch den Bagger von Auffüllarbeiten in unmittelbarer Nähe zu ihren Grundstücken informiert wurden.


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Auf Fahrradtour in  Bischofswiesen

 
Eine Radtour durch Bischofswiesen mit vielen Vorschlägen für die Gemeindeverwaltung: Mauerbegrünung am Bauhof, Erneuerung der Zeitangabe am Infopoint bei der Touristikinfo, Straßenverbesserungen und Wasser für den ausgetrockneten Wassertrog an der Aschauerweiherstraße

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Götschenausbau - eine Jennerkopie?


Bauantrag zur Götschenerweiterung - Sicherheit und zeitgemäßes Niveau waren die Hauptgründe der Planungsbüros, die den Bauantrag der Götschen Skilifte Sebastian Helliel auf der letzten Gemeinderatssitzung vorstellten.
Folgen wird: Druck zum Bau eines neuen Beschneiungs- teichs mit hohen Ausgaben für die Gemeinde, Bergwaldrodung, Auffüllung, Pistenverbreiterung und zusätzliche Kunstschneeproduktion     
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Heiße Debatte im Landtag zum Schwarzbau Weibhauser

 Lang und heiß wurde im Bayerischen Landtag über
das Baurecht in Bischofswiesen um den Schwarz-
bau Weibhauser debattiert. MdL Maria Scharfenberg
(Bündnis 90 / DIE GRÜNEN) brachte die Petition von Bischofwieser Bürgern ins Plenum. MdL Roland
Richter sagte im Parlament die Unwahrheit und legt
damit ein weiteres Indiz für den CSU-Filz offen. ... mehr
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Schwarzbau Weibhauser: Ratsbegehren soll Bürgerentscheid einleiten

 
Um das Rechtsempfinden der Bischofswieser Bürger
nicht noch stärker zu belasten, sieht die UBB als
einzigen Ausweg einen Bürgerentscheid, um sicher zustellen, dass hier nicht noch weiter gemauschelt wird. 


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_______________________________________________________________ - Gemeinderatssitzung am 24. März 2009 -

Zum Schwarzbau Weibhauser -
mit den Stimmen der Fraktionen von CSU und FWG lehnt der Gemeinderat von Bischofswiesen den Schwarzbau Rückbau (Restaurant-"Wintergarten") 6 : 12 ab. Für den entsprechenden Antrag der SPD-Franktion stimmten die Antragsteller sowie Kalle Repscher (GRÜNE) und Paul Grafwallner (UBB). Paul Grafwallner: "Damit ist der Weg frei für mögliche Nachahmer, die sich hohe Ordnungs- und Bussgelder leisten können. In der Gemeinde gibt es nun zweierlei Baurecht: eines für Kapitalstarke und das für den normalen Bauherrn."
Kommt die letzte Entscheidung durch den Bürger über einen Bürgerentscheid ?
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Berchtesgadener Schlachthof - Garant für kommunale Wertschöpfung

Strengere EU-Richtlinien erfordern weitere Investitionen.
Unser kommunaler Schlachthof Berchtesgaden ist gut
gerüstet. Dr. Manfred Weindl bedauert den Rückgang
bei den Schlachtzahlen.

UBB und Berchtesgadener Bürgergruppe (BBG)
besichtigen den Schlachthof Berchtesgaden
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Datzmannfeld - Bebauung kurz vor dem Start
  
Nach Ansicht der UBB ist die bevorstehende weitere Bebauung am Datzmannfeld mit 20 Wohneinheiten eine neuerliche ortsplanerische Fehlentwicklung im Gemeindegebiet.
Den Anliegern steht eine Zeit starker Bautätigkeit bevor. UBB-Vorsitzender Sepp Stangassinger lehnt krelle Fassadenfarben ab.
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Unkontrollierte Auffüllungen schaden unserem Tourismus

 Unkontrollierte und zum Teil ungenehmigte Auffüllungen verschandeln das Landschaftsbild im Gemeindegebiet. Durch geeignete Maßnahmen soll diese Entwicklung ein Ende finden.

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Schwarzbau-Rückbau Ja oder Nein ?

 Keine Mehrheit für das von Weibhauser schwarz errichtete Restaurant.
Rückbau Ja oder Nein?

Die Bürger sollen entscheiden
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Filz-Pantoffel und Spezlwirtschaft

Die von der CSU in Auftrag gegebene Meinungsumfrage
hat herausgefunden, dass 75% der Bayern die CSU
für „verfilzt“ halten.

Wie sieht das nun in unserer Region und speziell in
Bischfswiesen aus? 
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Kindergartenneubau Insula - Gegenstand neuer Finanzdebatte

 
Einen fadenscheinigen Geschmack wirft die von der
SPD mit der CSU gemeinsam entfachte Grundsatzdebatte über die künftige Finanzpolitik im Zusammenhang mit dem erforderlichen Neubau des Kindergartens
in der Insula auf

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Finanzkrise der BayernLB - Auswirkungen auf Bischofswiesen ?

 
Die Gemeinde steht wieder vor großen Herausforderungen: Der Neubau des Insula-Kindergartens und das Feuerwehrhaus sind nur zwei Projekte der nächsten Jahre. Dass die Finanzkrise der BayernLB Auswirkungen auf die Kommunen haben wird, ist unbestritten -
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Bürger nicht für dumm verkaufen -

Am 26.November 2008 hat die Bischofswieser SPD den Vorgang „Schwarzbau Weibhauser“ erstmals auf ihrer Internetseite kommentiert.

Offensichtlich hadert sie oder der Artikelschreiber mit der Wahrnehmung der Wahrheit
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Schwarzbau Weibhausers versiegelt !

  
Exakt 100 Tage nach der sofort vollziehbaren Baueinstellung durch das Landratsamt am 30. Juli 2008 rückte am 11. November 2008 die Polizei auf der Baustelle ein und versiegelte den  Schwarzbaubereich, in dem der Bauwerber ein italienisches Restaurant eröffnen möchte. In diesen 100 Tagen wurde der Schwarzbau aber nahezu fertig gestellt - warum sah das Landratsamt so lange zu?
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Chronologie eines Schwarzbaus in Bildern und Zitaten

  
10 Wochen sind seit der Baueinstellung durch das Landratsamt vergangen. Weibhauser kümmerte dies offensichtlich ziemlich wenig - und das Landratsamt ergriff keine wirksamen Maßnahmen gegen den permanenten Weiterbau des Schwarzbaus            
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Berchtesgadener Anzeiger 08./9. November 2008

Link zur Position der FWG-Bischofswiesen

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Weibhauser - Bauanträge einstimmig abgelehnt



Einigkeit im Bischofswieser Gemeinderat - beide Tekturanträge wurden abgelehnt. Schwarzbauten bleiben damit zunächst Schwarzbauten. Bauleitverfahren wird auf den Weg gebracht.

Gemeinderat fordert vom Landratsamt  Auskunft über das Verhalten der Behörde.

Vogel Strauß Mentalität in der Bauarche?
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Schwarzbaugenehmigung oder Bauleitverfahren ?
 
Bekommt der Rechtsstaat in Bischofswiesen wieder Oberwasser - oder erleben wir eine Neuauflage der nachträglichen Genehmigung der Schwarzbauten im Neubaukomplex der Bauarche

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"Das ist ein Rechtsverstoß, der zu ahnden ist"
Zukunft der „Bauarche“ wieder offen -

 
Der Berchtesgadener Anzeiger befragte Landrat Georg Grabner und Bürgermeister Toni Altkofer zum "Schwarzbau" in Bischofswiesen -
Beschluss des Bauausschusses faktisch aufgehoben.
Neue Runde zum "Weibhauser-Schwarzbau" am              30. September 2008 im Gemeinderat
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Der Einschüchterungsversuch

 Grob wahrheitswidrige und ehrverletzende Äußerungen wurden Gemeinderat Paul Grafwallner unterstellt - Weibhauser scheitert mit Einschüchterung

                                                                                                                                           ... mehr

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Knappe Mehrheit im Bauausschuss für Baugenehmigung

 
De
r Bauausschuss hat mit der denkbar knappsten Mehrheit von 5 : 4 für die nachträgliche Legalisierung der schwarz gebauten Bereiche der "Weibhauser-Baustelle" in Bischofswiesen gestimmt

                                                                               ... mehr


                                                                             

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Trotz Baueinstellung Bauarbeiten fortgeführt

 


Für viele Bürger ist es ziemlich unverfrohren, dass die verantwortlichen Bauherren des Gewerbebaus "Weibhauser" trotz der am 31.07.2008 vom Landratsamt verfügten Baueinstellung in mehreren nicht genehmigten Abschnitten, dennoch weitergebaut haben und offensichtlich versucht wird, die Entscheidungsgremien vor vollendete Tatsachen zu stellen. Zweifelhaftes Vorgehen der Bauaufsichtsbehörde?
                                                                                ... mehr

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Schwarzbau in Bischofswiesen

 
Bischofswiesen hat einen Bauskandal der seinesgleichen sucht. Das jedenfalls ist die Ansicht der UBB. Die Firma Weibhauser hat das genehmigte Baumaß zum Teil erheblich überschritten.
Das Landratsamt hat den Bau hier eingestellt.

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8. Klasse bleibt in Bischofswiesen

 

Der Einsatz hat sich gelohnt!
Nach heftigen Protesten hat Kultusminister Schneider eingelenkt und das gemacht, was Schulamt und Kultusministerium über viele Jahre hinweg versäumt haben:
Die Schüler des Adipositaszentrums "Insula" werden berücksichtigt. 

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Die Hauptschule Bischofswiesen muss uns erhalten bleiben

  

Schlechte Nachrichten für die Schüler der 8. Klasse des Schuljahrs 2008/2009: Sie müssen ihre Restschulzeit in Berchtesgaden verbringen. Der Grund: Die Jahre währende katastrophale Schulpolitik der CSU geführten Bayerischen Staatsregierung und ein unflexibles Kultusministerium, das die Adipositas-Schüler in der Klassenstärke nicht berücksichtigen möchte, obwohl sie Klassenschüler sind.                                                                                                                                                     mehr ...
                                                                                 

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Schätze der Natur in Bischofswiesen

 

 
Die Natur hat es schon gut gemeint, als sie uns wahre Schätze schenkte. Der streng geschützte Sonnentau ist auf Gemeindegebiet beheimatet und bereichert unsere Artenvielfalt.

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Nachhaltig fairer Milchpreis notwendig - Milchwerke BGL als Vorbild

 


40 Cent steht auf den Tafeln, die unsere Bauern auf den Feldern aufgestellt haben. Bis zu 43 Cent je Liter Milch zahlen die Milchwerke Berchtesgadener Land derzeit.

Ist damit Ruhe eingekehrt?

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Bürgermeisterstellvertreter und Ausschüsse 2008 bis 2014

 


Nun stehen sie fest - die Posten des 2. und 3. Bürgermeisters wurden an Bernhard Heitauer (CSU) und Josef Angerer (SPD) vergeben. Auch die Ausschussmitglieder und Referenten wurden berufen

- was steht dazu im Berchtesgadener Anzeiger?
                                                                         
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Badesaison bei traumhaftem Pfingstwetter eröffnet

Die Badesaison ist eröffnet. Allein die traumhafte Lage des  Naturbades  Aschauerweiher am Rande eines Landschaftsschutzgebiets und mit wundervoller Aussicht auf die Berchtesgadener Alpen rechtfertigt den Besuch dieses Bades, das seinem Namen "Naturbad" gerecht wird.
Ab ins Aschi
 
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Die Geschichte um den 2. Bürgermeister und die Ausschüsse
 


Wir haben uns einmal für Sie umgesehen im Freistaat, weil wir selbst gerne wissen wollten, wie das so funktioniert mit den Posten, um die derzeit überall in ganz Bayern verhandelt und gepokert wird.

Und wir sind auf interessante Ergebnisse gestoßen

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Weiter mit Josef Stangassinger an der Spitze

 

Die UBB hat neu gewählt. Josef Stangassinger, Anneliese Größwang und Peter Kappelmeier führen das Team durch die nächsten drei Jahre. Gemeinsam mit den weiteren Vorstandsmitgliedern möchte man für die Belange der Bürger in Bischofswiesen arbeiten

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Anneliese Größwang und Wolfgang Fegg geehrt

 


UBB-Vorsitzender Josef Stangassinger ehrte die beiden scheidenden Gemeinderäte Anneliese Größwang und Wolfgang Fegg. Beide traten zu den Kommunalwahlen nicht mehr an und werden sich künftig anderen Aufgaben und Zielen widmen. Paul Grafwallner folgt den beiden nach und vertritt die UBB künftig im Gemeinderat von Bischofswiesen
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Rheinbabenhaus - Investor in Zahlungsschwierigkeiten?
 

 
Das von Roland Eschweiler geplante Projekt "Wellnesshotel Bischofswiesen" steht vor dem aus. Der Investor scheint massive Zahlungsprobleme zu haben, die eine Bankfinanzierung schier unmöglich machen. Offenbar hat Roland Eschweiler und seine Partnerin Theresia Messelem Bischofswiesen bereits verlassen 
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Bahnhofsverkauf - wurden die Kommunen hintergangen?
 


Beim Bau unserer Bahnhöfe vor etwa 120 Jahren stellten
die Kommunen den dafür benötigten Grund zweckgebun-
den zur Verfügung. Jetzt wurde unser Bahnhof an ein priva-
tes Konsortium verkauft. Haben die Kommunen vielleicht
sogar Erstattungsanspruch? Denkanstöße gibt nun BN-
Verkehrsexperte Michael Behringer hinsichtlich der beiden
verkauften Bahnhöfe Laufen und Bischofswiesen

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Tristramweg wegen Lebensgefahr gesperrt
 


Die Folgen eines illegalen und unqualifizierten Kahlschlags von Schutzwald in steilem Gelände oberhalb des Tristramwegs in Stanggaß sind fatal - der beliebte Wanderweg musste inzwischen wegen Lebensgefahr gesperrt werden


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Wovon kein Gast träumen dürfte

 

Ob Abfallsäcke, Bauschuttcontainer oder andere Ver-
schandelungen unserer Landschaft. Unsere Touristen
erwarten eine intakte Natur und gepflegte Landschaft.
Dafür kann die Kommune allein nicht zuständig sein. 
Vor allem aber obligt es auch jedem einzelnen Bürger
und unseren Betrieben dafür zu sorgen, dass wir uns vor
unseren Gästen nicht zu schämen brauchen
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Wiedlerweg: Enteignung nicht gut - andere Lösung wünschenswert

 

Wir hoffen, dass das von der Gemeinde initiierte Enteignungsverfahren gegen einen Bürger für eine Teilfläche von 33m² seines Grundstücks am Wiedlerweg nicht durchgeführt wird. Sicherlich läßt sich eine Lösung finden, mit der alle Beteiligten zufrieden sind.
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An einer vernünftigen Ortsentwicklung führt kein Weg mehr vorbei


 

Kein Hotel in bester touristischer Lage am Datzmannfeld. Dafür Wohnbebauung am Datzmannfeld. Wellnesshotel in Stanggaß auf dem Areal des Rheinbaben- und Norishauses. Gleich neben diesem Gelände noch ein Wellnesshotel beim ehemaligen Hotel Geiger. Vor nicht all zu langer Zeit: Ganghoferfeld in Engedey: verbauen oder nicht? Gewerbebau hier - Gewerbebau dort, bloß nicht auf dem Pfaffenfeld? Die Vergangenheit war stark von einer konzeptionslosen Entwicklung geprägt. Abhelfen kann nur eine qualifizierte Ortsentwicklung                            mehr ...

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Vereinshaus oder Jugendhaus - das "alte" Feuerwehrhaus soll weiterhin dem Gemeinwesen dienen - UBB stößt Diskussion an

 
Ob ein "Haus der Vereine", ein "Haus der Jugend" oder eine Kombination aus beidem oder eine noch weitergehende Nutzung für das "alte" Feuerwehrhaus - egal. Das Haus soll jedenfalls auch nach dem Umzug unserer Wehr ins neue Feuerwehrhaus dem Gemeinwesen zu gute kommen.
Die UBB hat die Diskussion ins Rollen gebracht - beteiligen daran sollen sich alle                          mehr ...
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Viele Gemeindewege und Kreisstraßen sind überfällig für die Sanierung. Kommunale Pflichtaufgaben müssen wieder in den Vordergrund rücken

 

Wem ist es noch nicht aufgefallen? Unsere Wege und Straßen sind vielfach marode und gehören repariert, saniert oder erneuert. Das kostet viel Geld - aber ein vor sich herschieben macht die Situation auch nicht recht günstiger. Und: Nachdem des Deutschen liebstes Kind immer noch das Auto sein soll, berührt dieses Thema sicherlich viele Mitbürger. Und vor allem auch unsere Touristen
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Lebende Eiszeitrelikte in Bischofswiesen

 
Seit der Eiszeit in Bischofswiesen beheimatet: Die Moorameise (Formica Uralensis) - länger in der Region als all unsere Ahnen. Solch interessante Schätze leben im Böckl- und Dachlmoos, einem Schutzgebiet von europäischem Rang
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Enge Zusammenarbeit mit der Berchtesgadener Bürgergruppe (BBG) vereinbart - Förderung des interkommunalen Wirkens zum Ziel

 
Die Teams der BBG und der UBB haben für die Zukunft eine intensive Zusammenarbeit vereinbart. Die unter federführender Mitwirkung von Hans-Jürgen Kortenacker beabsichtigte Gemeindezusammenlegung ist vor einigen Jahren gescheitert. Die Belange aller Gemeinden im Talkessel sind unmittelbar vernetzt.  Wir wollen das interkommunale Wirken fördern
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Berchtesgadener Schlachthof - Produktqualität aus der Region für unsere Gäste und Bürger und kurze Transportwege für die Tiere

 

Andere Regionen beneiden uns darum - wir haben ihn: den kommunalen Schlachthof. Etwa 500 Schlachtungen finden dort jährlich statt. Verschärfte EU-Hygienevorschriften erfordern erhebliche Investitionen. Alle Gemeinden des Talkessels müssen für den Erhalt des Berchtesgadener Schlachthofs eintreten. Die Bauern brauchen ihn - und wir brauchen ihn
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Kurklinik Stanggaß - Euphorie schon lange gewichen - Bausubstanz immer maroder

 


Für den Landkreis, die Gemeinde Bischofswiesen und insbesondere die Gnotschaft Stanggaß ist eine sinnvolle Nutzung der ehemaligen Kurklinik Stanggaß äußerst wünschenswert und überfällig.
Was passiert und wann?
Die Fragezeichen werden immer größer
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Bischofswiesens Bahnhof von der Bahn an Privatkonsortium verkauft
 

Ein deutsch-britisches Konsortium kaufte 138 Bahnhöfe
in Bayern - darunter auch unseren Bahnhof in  Bischofswiesen -

was sind die Hintergründe?
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